Im Februar lud das Institut für Bildungsforschung von Angola (National Institute for Education Research – INIDE) in der Hauptstadt Luanda zu einem Vortrag über Alphabetisierung und das Schreiben und Lesen Lernen in Angolas Grundschulen ein. Daran nahmen auch António und Tetiana Bazola teil, die gemeinsam die einzige Waldorfschule Angolas in Cabinda gegründet und aufgebaut haben. Außerdem waren neben Vertretern der Bildungskommission des angolanischen Parlaments und anderen Politikern auch die neue Bildungsministerin Angolas anwesend. António Bazola nutzte die Gelegenheit, mit der Ministerin ins Gespräch zu kommen und überreichte ihr dabei das von den Freunden der Erziehungskunst herausgegebene Buch „100 Jahre Erziehung zur Freiheit“ (Foto). In dem Buch beschreiben 67 Waldorfpädagoginnen und Pädagogen die Entwicklung der Waldorfpädagogik in ihrem Land. Auch António und Tetiana Bazola steuerten einen Beitrag über die Waldorfschule in Cabinda bei. Im Dialog mit dem National Institute for Education Research möchten sie erreichen, dass die Waldorfpädagogik in Angola rechtlich gestärkt und anerkannt wird.
Waldorfpädagogik in Angola
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